Presse

12.10.2016

Erster Spatenstich für neue Grundschule in Wermsdorf könnte im Frühjahr 2017 sein

Leipziger Volkszeitung

Wermsdorf. Die Wermsdorfer Gemeinderäte haben an das Planungsbüro IPROconsult aus Dresden die Generalplanung für den Neubau einer Grundschule vergeben. Dem war ein zweistufiges Vergabeverfahren vorausgegangen. In der ersten Phase konnten sich geeignete Ingenieurbüros bewerben. Europaweit erfolgte im März die Ausschreibung. Vier Planungsbüros aus Deutschland hatten schließlich Interesse bekundet. In der zweiten Phase unterbreiteten die vorausgewählten drei Büros einen Planungsentwurf im Rahmen eines Ideenwettbewerbes. „Wir mussten vor der zweiten Phase, ein Büro ausschließen, weil es nicht alle geforderten Voraussetzungen erfüllte“, erklärte Bürgermeister Matthias Müller. Anfang September präsentierten die drei verbliebenen Büros ihre Entwürfe vor einer Gewerbestammtisches. „Von früh beginnend bis zum Nachmittag war das ein doch anstrengender Tag für alle Beteiligten. Aber die Entscheidung fiel am Ende eindeutig zu Gunsten des Büros IPROconsult aus Dresden aus“, informierte der Bürgermeister. (...) Der zur Straße hin entstehende Kopfbau soll zweigeschossig mit flach geneigtem Walmdach sein. Lehrerzimmer, die Räume der Schulleitung, eine Ausgabeküche mit Speisesaal/Aula und der Eingangsbereich werden hier im Erdgeschoss liegen. Im Obergeschoss entstehen die Bibliothek und Fachunterrichtsräume für Werken und Informatik. Im rückwärtigen Gebäudeteil mit Flachdach sollen die fünf künftigen Klassenräume, ein Gruppenraum sowie Lerninseln auf zwei Etagen entstehen. Überall im neuen Gebäude wird Barrierefreiheit bestehen. ...
06.09.2016

Sport frei mit Fragezeichen

Sächsische Zeitung

Bannewitz. Tischtennis, Gerätturnen und Handball auf Bezirksebene wären locker drin. Erste Liga Volleyball eher nicht. Bannewitz will eine Dreifeld-Turnhalle bauen und hat seine Ansprüche aus sportlicher Sicht geprüft. Auch der finanzielle Rahmen steht fest. Rund fünf Millionen Euro soll der Neubau am Bannewitzer Schulstandort kosten. Das ist sehr viel Geld für die Gemeinde. Allerdings nicht zu viel. Die Zustimmung für das Projekt ist ganz offensichtlich groß. (...) Um das Vorhaben auf den Weg zu bringen, haben sich die Gemeinderäte in diesem Sommer eigens zu einer nicht-öffentlichen Klausurtagung getroffen. Dort wurde ein erster Entwurf vorgestellt. Auf Grundlage dieser Version wurde ein sogenannter Amtsentwurf von Architekten der Dresdner Firma Iproconsult ausgearbeitet. (...) Der Neubau soll vor allem in den Farben orange und hellgrau gehalten werden. ...
03.08.2016

Endspurt auf der alten Staatsstraße

Sächsische Zeitung

Bannewitz. Nun ist sie drauf. Die alte Staatsstraße S 191 hat zwischen den Bannewitzer Ortsteilen Rippien und Goppeln eine neue Deckschicht bekommen. Ein letztes Mal waren die Asphaltschieber der Dresdner Baufirma Wolff und Müller am Mittwoch dort unterwegs. Auf einer Länge von 800 Metern wurde der Belag zwischen Rippiener Kleingartenanlage und Goppelner Ortseingang aufgetragen und platt gewalzt. Der neue Asphalt soll bis diesen Donnerstag abgekühlt sein. Und bis spätestens 19. August sollen die Straßenränder fertiggestellt und begrünt sein. Danach sind die seit rund 16 Monaten dauernden Arbeiten zur Sanierung der alten S 191 zwischen der Bundesstraße B 170 in Hänichen und dem Buswendeplatz in Goppeln beendet. Im Mai 2015 begannen die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt von Hänichen nach Rippien bis zur Kreuzung Nöthnitzer Straße. Sie wurden bereits vor einem Jahr abgeschlossen. Nun ist der letzte rund zwei Kilometer lange Abschnitt fast fertig.
„Größere Probleme hat es nicht gegeben“, sagt Ralf Sonntag vom zuständigen Dresdner Planungsbüro Ipro Consult. „Eine Ausnahme war vielleicht, dass wir auf Rippiener Terrain teils wohl 150 Jahre alte Anschlüsse an der Regenwasserleitung fanden, die bisher nicht bekannt waren.“ Neben dem neuen Asphalt wurde nun auch dafür gesorgt, dass Niederschläge fortan besser in Richtung Gebergrund abfließen. Bannewitz ist seit rund drei Jahren für die knapp vier Kilometer lange Straße zuständig, zuvor der Freistaat. ...
06.07.2016

So soll Schwarzkollm trockengelegt werden

Sächsische Zeitung

Das Konzept solle bitte nicht wie so viele andere in die Schublade wandern, wünschte sich Mirko Pink, der frühere Schwarzkollmer Ortsvorsteher kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt Ende Juni. Sehr angetan ist er von dem Papier, einer Studie zur Oberflächenentwässerung des Hoyerswerdaer Ortsteils. „Sehr gut nachvollziehbar, sehr gute Handlungsempfehlungen“, lobt Mirko Pink. Die Schwarzkollmer haben nach starkem Regen häufig mit überfluteten Straßen, Gärten, Grundstücken und Feldern zu kämpfen. Natürlich gibt es ein Entwässerungssystem, aber das funktioniert offenbar nicht optimal. Die Stadt Hoyerswerda hat deshalb im letzten Jahr die Studie in Auftrag gegeben, die gleichzeitig konkrete Ideen liefern soll, wie man der Oberflächenvernässung beikommen kann. Den Zuschlag bekam die Senftenberger Niederlassung des Planungsbüros Ipro Consult. Vertreter des Ortschaftsrats und der Verwaltung, Planer und Flächeneigentümer haben sich nach Angaben von Mirko Pink oft vor Ort getroffen. „Die Zusammenarbeit lief sehr gut.“ Sie sollte weitergeführt werden.  ...
22.03.2016

Millionen für ein schönes Prohlis

Sächsische Zeitung

Der Abenteuerspielplatz im Innenhof des Plattenbaukarrees an der Elsterwerdaer Straße gehört längst wieder dem Prohliser Nachwuchs. Mehr als 50 Kinder und Jugendliche kommen täglich, um hier zu spielen oder einfach nur abzuhängen. In einem Wohnviertel, in dem im stadtweiten Vergleich die meisten Kinder in Hartz-IV-Familien leben, spielen solche kostenlosen Angebote eine besonders wichtige Rolle. Nicht jedes Kind kann mit seinen Eltern in den Urlaub fahren, wenn Ferienzeit ist. Auch einen Besuch in der Schwimmhalle können sich längst nicht alle Prohliser leisten. Deshalb sind auch die Räume des Kinder- und Jugendhauses Pixel immer gut besucht. Die Einrichtung wird von der Diakonie-Stadtmission Dresden betrieben und ist derzeit in zwei umgebauten Plattenbauwohnungen an der Elsterwerdaer Straße untergebracht. Der Grund: Das alte Pixel war so baufällig, dass es vor zwei Jahren wegen Brandschutzmängeln geschlossen werden musste. Das soll sich nun bald ändern. Derzeit sucht die Stadt Baufirmen für das Neubau-Projekt. Im September sollen die Arbeiten starten. Für 1,6 Millionen Euro bekommen die Prohliser einen eingeschossigen Neubau mit bodentiefen Fenstern und Backsteinfassade. ...
02.11.2015

Dresden bekommt neuen Bildungscampus für 20 Millionen Euro

Dresdner Neueste Nachrichten

Für 20 Millionen Euro entsteht ein gemeinsamer Schulcampus für drei Bildungseinrichtungen in Dresden. Die Stadt erteilte die Baugenehmigung für den Neubau am Straßburger Platz, teilten die Träger am Mittwoch mit. Ab Spätsommer 2017 sollen dort 1500 Azubis und Studenten der Fachhochschule Dresden, der Akademie für Wirtschaft und Verwaltung sowie der Akademie für Berufliche Bildung lernen. Neben Seminarräumen und Hörsälen ist auch eine Mensa geplant. Bisher seien die Standorte der Einrichtungen auf die gesamte Stadt verteilt, hieß es. Zuletzt habe eine unter Naturschutz gestellte Baumgruppe auf dem Gelände für Verzögerungen gesorgt. Nach Umplanungen soll der Bau des Campus noch in diesem Jahr starten. ... Das moderne Gebäude wurde vom Planungsbüro IPROconsult entworfen und wird insgesamt 12 000 Quadratmeter Nutzfläche für Seminarräume, Hörsäle und Büros zur Verfügung stellen. ...
26.08.2015

Ein luxuriöses Gesicht für den Antonsplatz

Dresdner Neueste Nachrichten

Aktuelle Tageszeitungen, darunter die Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten, Euro-Münzen und Tschechische Kronen, Baupläne auf einem USB-Stick und mehr verschwinden in der Kupfer­Plombe, die für die nächsten Jahrzehnte hinter dem Grundstein für das Haus Merkur auf dem Antonsplatz an der Wallstraße schlummern. Rund 16,5 Millionen Euro investieren Berndt Dietze und Jiri Muska, die Ge­schäftsführer der gemeinsamen Firma Baywobau CTR GmbH & Co. KG in das Wohn- und Geschäftshaus mit einer Ge­samtfläche von über 5000 Quadratme­tern, für das gestern feierlich der Grund­stein gelegt wurde. Der Name wurde als Hommage an die sich früher an dieser Stelle befindliche Stadtmauerbastion Merkur gewählt. (...) Mit den Planungen für die Mietwohnungen wur­de das Dresdner Architekturbüro IPROconsult beauftragt. Der Entwurf des Ar­chitekten Björn Griemberg überzeugte Bauherren, Stadtplaner und Stadträte.
22.08.2015

Die Stadt in der Stadt

Sächsische Zeitung

Der Dresdner Norden bekommt ein riesiges Wohngebiet. Über zwei Jahre hat Investor Holm Claussnitzer von der Blickpunkt Wohnraum GmbH mit Architekten und Stadtplanern um einen Bebauungsplan gerungen. Am 18. Juni gab der Stadtrat grünes Licht. Vor gut zwei Wochen haben die Erschließungsarbeiten auf der 16 Hektar großen Fläche zwischen Boltenhagener, Travemünder- und Grenzstraße begonnen. (...) „Um ein Projekt dieser Größenordnung zu bewältigen, braucht man einen langen Atem. Da geht es nicht nur um die hohen Grundstückspreise, sondern vor allem um Umweltvorschriften und oder Vorgaben des Stadtplanungsamtes.“ Allerdings habe man mit dem Planungsbüro IPROconsult einen erfahrenen Partner an seiner Seite und alle Auflagen erfüllt, erzählt Claussnitzer.
02.07.2015

Kalt, kälter, Sachsen-Kälte

Sächsische Zeitung

Das Dresdner Familienunternehmen rüstet seit 25 Jahren von der Klinik bis zur Chipfabrik alles mit Kühltechnik aus. Drei Jahre lang durfte sich der Seniorchef Wilfried Neumann vom Handwerksbetrieb Sachsen-Kälte über seinen Ruhestand und Zeit mit seinen drei Enkelkindern freuen. „Doch jetzt haben meine Söhne bei Mama Heidi angefragt, ob ich nicht für ein Jahr wieder arbeiten könne“, sagt der 70-Jährige. Er übernimmt die Bauleitung für die Erweiterung der Firma. Das hatte er schon vor gut fünf Jahren getan, als das Unternehmen an die Marie-Curie-Straße zog. „Wie damals auch, wollen wir überwiegend mit sächsischen Firmen arbeiten“, kündigt er an. Im Juni 2016 soll der Neubau fertig sein. Die Entwürfe stammen von dem Dresdner Büro IproConsult. Reichlich 1,5 Millionen Euro sind dafür eingeplant. Zunächst wird ein Drittel der Fläche fremdvermietet. „So soll das für die nächsten zehn, 15 Jahre reichen“, sagt Geschäftsführer Tilo Neumann. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatte die Sachsen-Kälte gestern zu ihrem 25-jährigen Firmenjubiläum eingeladen. Die 160 Gäste aus Wirtschaft und Politik erlebten dabei auch den symbolischen Spatenstich für den Neubau mit. Ein besseres Wetter hätte sich die Firma Sachsen-Kälte kaum wünschen können, um zu demonstrieren, wie wichtig ihre Klima- und Kältetechnik ist.
06.03.2015

Schlossberg braucht Energieschub

Lausitzer Rundschau Experten sehen dringenden Sanierungsbedarf / Pachtinteressent in Aussicht

Der Luckauer Schlossberg ist ein Energiekiller. Unbedingt Handlungsbedarf sehen Fachleute des Büros IPROconsult deshalb für den denkmalgeschützten Bau, der der Stadt gehört. Die Liste der Mängel ist land. Sie komplett zu beheben, würde laut Experten rund eine Million Euro kosten.
27.02.2015

Baustart für Dinglingerhaus

Sächsische Zeitung Ein Nachfahre des berühmten Goldschmieds ist Gast der Grundsteinlegung am...

(...) In einem reichlichen Jahr soll der Jüdenhof am Neumarkt vollendet sein. Bauherr Michael Kimmerle errichtet mit dem barocken Eckgebäude auch wieder originalgetreu das ehemalige Wohnhaus von Goldschmied Georg Christoph Dinglinger. (...) Die Pläne für den Aufbau des Jüdenhofs stammen von dem Dresdner Unternehmen Ipro Consult. Sie sehen auch vor, die Fassaden des Trierschen Hauses nach historischem Vorbild zu schaffen. Für die Front zum Kulturpalast hat es einen Wettbewerb gegeben. (...)
19.07.2014

Schadensbegrenzung auf undankbarem Terrain

Dresdner Neueste Nachrichten

Der Ingenieur Jens Kadler hat in Hohnstein keine einfache Aufgabe

Hohnstein.
Kaum waren die Schäden des Augusthochwassers 2010 beseitigt, da rollte bereits die nächste Hochwasserwelle an. Im Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge schwollen 2013 vor allem kleine Nebenflüsse zu reißenden Bächen an un hinterließen Schäden in Millionenhöhe. Welche Mammutaufgabe hinter ihrer Beseitigung stehen würde, ließ sich damals nur erahnen. Einer, der daran arbeitet, Straßen, Brücken und Flussläufe im Landkreis wieder in Ordnung zu bringen, ist Jens Kadler von der Dresdner IPROconsult.